Salzstreuer startet wieder mit der Brotausgabe

Nächsten Donnerstag ab 04.06.20 startet der Salzstreuer wieder die Aktion

Pro-Cent-Brot. Jeden Donnerstag in der Zeit von 16 bis 17 Uhr können Menschen in Notlagen, günstig Brot vom Vortag abholen.

Die Ausgabe erfolgt draußen unter dem Vordach des Salzstreuers an der Darbrookstraße. Der Vorstand hat ein Schutzkonzept erstellt, dass unter Einhaltung der Abstandsregeln und Tragen des Mund-Nasenschutzes einzuhalten ist.

Der Salzstreuer ist eine ökumenische, ehrenamtliche Initiative, die sich für Alleinstehende, Rentner mit geringen Einkommen und Familien im Stadtteil Rheine links der Ems engagiert.

Die Bäckereien Schönebeck, Scholhölter und Werning unterstützen die Aktion schon seit vielen Jahren.

Weiterhin können Menschen, die Unterstützung benötigen, den Salzstreuer per Post Darbrookstraße 25 oder per E-Mail

   kontaktieren.

 

Salzstreuer neu

Salzstreuer e.V.      

Darbrookstraße 25 - 48431 Rheine

Homepage: salzstreuer-rheine.de

Kontakt:

Telefon: 0 59 71 – 80 43 73

 

 

Rheine, den 29.4.2020

Pressemitteilung

  Salzstreuer zieht in die Darbrookstraße

 

Zum 1. Mai zieht der Salzstreuer von der Breiten Straße in die Darbrookstraße 25 um.

Seit 2002 unterstützen viele Ehrenamtliche im Stadtteil links der Ems Menschen, die Unterstützung benötigen. Der Salzstreuer finanziert sich durch Spenden und wird von der Ev. Kirchengemeinde Jakobi und der Kath. Kirchengemeinde St. Dionysius unterstützt.

Die Mitarbeiter*innen freuen sich, ihre Arbeit in den neuen Räumen

fortsetzen zu können. Das Hilfsangebot richtet sich an ältere Menschen, die über eine geringe Rente verfügen, an Familien und Alleinstehende.

Wegen der Corona-Pandemie kann die Beratung leider noch nicht persönlich vorgenommen werden. Gleichwohl wird das bewährte Hilfsangebot aufrechterhalten und der Salzstreuer ist für Menschen in Notlagen weiterhin ansprechbar.

Menschen, die Hilfe benötigen, können eine Nachricht unter Angabe des Namens, der Adresse und der Telefonnummer im Briefkasten des Salzstreuers an Darbrookstraße 25 einwerfen. Alternativ kann auch eine E-Mail geschickt werden an:

 

 

 

Der „Salzstreuer“ ist eine Anlaufstelle für alle Menschen im Stadtgebiet Rheine links der Ems, gleich welcher Nation oder Religion. Fast 50 Ehrenamtliche arbeiten beim „Salzstreuer“ mit und haben ein Ohr für die Nöte von Menschen, die keine Lobby haben. Bei Bedarf helfe man beim Ausfüllen von Formularen, bei Behördengängen oder anderen Problemen des Alltags, so Salzstreuer-Vorstand Karin Günther. Und jeden Donnerstag gebe es Brot vom Vortag für geringes Geld.

Damit der Salzstreuer für bedürftige Familien auch ganz praktische Unterstützung im schwierigen Alltag leisten kann, ist nun Sparda-Bank-Filialleiter Lars Teigeler in die Beratungsstelle gekommen. Im Gepäck hatte er einen Spendenscheck über 1.500 Euro. Die Spenden stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Von jedem Gewinnspielanteil steht ein Viertel für gemeinnützige und wohltätige Zwecke in den Bereichen Soziales, Sport, Kunst und Kultur im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West zur Verfügung. Man verteile hier lediglich, so Teigeler, die Einsätze der Kunden, die Gewinnsparlose erwerben.

Mit dieser Zuwendung werde die Arbeit des Vereins, der seit nunmehr 18 Jahren auf dem Dorenkamp tätig sei, deutlich unterstützt, erläuterte Rüdiger Hölscher. Der Salzstreuer finanziere sich ausschließlich über Spenden. Nur so sei es möglich, Gutscheine zum Einkauf von Lebensmittel, Kleidung oder Schuhe auszugeben, bedankten sich abschließend Günther und Hölscher.Bild Sparda Spende b

Die Ehrenamtlichen des Salzstreuer trafen sich Mitte Februar in den neuen Räumlichkeiten des Sozialkaufhauses am Lingener Damm neben Mios. Seit November sei man in diesem Quartier, werde es aber zum Jahresende schon wieder verlassen, berichtete Leiterin Elke Teschner. Dann werde man das Domizil an der Stolbergstraße beziehen.

In dem Sozialkaufhaus Brauchbar &Co können Möbel und Hausrat, Kleidung und Lebensmittel erworben werden. Daneben ist man bei Umzügen und Haushaltsauflösungen behilflich. Wöchentlich besuchen fast 800 Personen das Kaufhaus, lediglich für das Einkaufen in der Tafel sei eine Berechtigung erforderlich. Dafür müsse ein Einkommensbescheid vorgelegt werden. Die Öffnungszeiten seien für die verschiedenen Bereiche unterschiedlich, so Elke Teschner.

Man sei auf Spenden aus der Rheiner Bevölkerung und verschiedener Supermärkte angewiesen. Kleidung könne während der Öffnungszeiten abgegeben oder in den Kleidercontainern der Caritas deponiert werden. Möbel werde man, wenn nötig, auch abholen, allerdings nur solche, für die man auch einen Bedarf feststelle. Die Tafel profitiere von den Aktionen Ein-Pfund-mehr, bei denen an verschiedenen Orten und in den Kirchengemeinden Lebensmittel abgegeben werden könnten. Diese würden dann unmittelbar an die Tafel weitergeleitet und sofort ausgegeben.

Für einen Einkaufskorb Lebensmittel zahle man 3 €, der Warenwert belaufe sich jedoch in der Regel auf deutlich über 20 €. Die Preise auch für Möbel und Kleidung habe man vor Jahren nach Rücksprache mit dem Sozialamt festgelegt. Das Sozialkaufhaus sei auf die Mitarbeit von fast 90 Ehrenamtlichen angewiesen. Vier Hauptamtliche, eine Auszubildende und 32 Personen aus dem 2. Arbeitsmarkt seien bei Brauchbar&Co beschäftigt.

Abschließend berichtete Karolina Augustjanska von dem Stromsparcheck, den man im Kreis Steinfurt durchführe. Man helfe Verbrauchern, Kosten für Strom, Gas und Wasser zu reduzieren. Anleitungen für richtiges Verhalten würden gegeben und Energiefresser würden ausgetauscht. Der Erwerb von Kühlgeräten werde finanziell unterstützt und Altgeräte, die häufig Stromfresser seien, würden durch sparsame Neugeräte ersetzt. Seit zehn Jahren laufe diese Aktion, mit der man inzwischen 4000 Haushalte beraten habe.

Abschließend bedankte sich Matthias Werth für die umfassenden Informationen und vor allem für die Arbeit des Sozialkaufhauses. Besonders die Hinweise auf den Stromsparcheck werde man weitergeben.

 

Sozialkaufhaus

Mitte Januar ist der Terminplan für das laufende Jahr an die Ehrenamtlichen des Salzstreuer gemailt worden. Neben den regelmäßigen Beratungssprechstunden dienstags und freitags und dem Brotverkauf donnerstags treffen sich die Mitglieder des Vereins auch in größerer Runde.

Im Februar besuchen die Salzstreuer die Tafel und das Sozialkaufhaus am Lingener Damm. Dort lässt man sich über die Aufgaben und die Arbeitsweise dieser Einrichtungen informieren. Ende März folgt die alljährlich stattfindende Mitgliederversammlung. Dabei stehen neben dem Jahresrückblick auch Wahlen für Vorstand und Kassenprüfer/-innen auf der Tagesordnung.

Anfang Mai treffen sich die Ehrenamtlichen des Salzstreuer im Begegnungs-zentrum Mitte 51. Auch hier wird man sich über das neue Zentrum im Dorenkamp informieren lassen. Für den Herbst des Jahres ist ein Treffen mit der Leiterin des Frauenhauses geplant. Ein Besuch der Bahnhofsmission in Rheine rundet das differenzierte Programm des Salzstreuer für das Jahr ab. 

Das Brot-Team spricht an drei Terminen den Einsatzplan für die kommenden Monate ab. Dabei wird Franz-Josef Hesping auch auf Erfahrungen und Änderungen hinweisen.

Damit auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommt, sind schon jetzt zwei Frühstückstreffen im Kaffeehaus vorgesehen. Im Dezember findet die Adventsfeier diesmal im Michael-Zentrum statt.

Bild Spende 2

 Die Basisgruppe der Zahnärzte Rheine hat auch in diesem Jahr den Salzstreuer und den Sozialpunkt mit einer Spende bedacht. Das sei aber nur möglich, so Dr. Volker Goeke, weil fast alle Patienten bereit seien, ihr Zahngold zur Verfügung zu stellen. Seit über 15 Jahren könne man so Einrichtungen aus der Region unterstützen und wiederholt profitieren auch diese beiden Einrichtungen von dieser großzügigen Gabe.

Die Zahnärzte übergaben jeweils Spenden in Höhe von 5000 € und informierten sich über die Arbeit dieser ökumenischen Einrichtungen. Die Mitarbeiter beider Organisationen sind so in der Lage, einer begrenzten Anzahl von Personen mit Gutscheinen für Lebensmittel oder Kleidung zu unterstützen. Man spüre bei der Übergabe in der Vorweihnachtszeit die Dankbarkeit der Beschenkten, betonte Salzstreuer-Vorstand Karin Günther. In dem Gespräch mit den Zahnärzten wurde im Weiteren von der Arbeit der Ehrenamtlichen berichtet. So befinden sich an der Breiten Straße und neben der Basilika Anlaufstellen für Menschen mit Problemen unterschiedlicher Art. Zweimal in der Woche seien die Beratungsstellen geöffnet, dienstags von 10 bis 12 Uhr und freitags von 15.30 bis 17.30 Uhr. Daneben könnten auch besondere Termine verabredet werden.

Der Sozialpunkt und der Salzstreuer kooperieren und würden sich in ihrer Arbeit gut abstimmen, so Marita Winter vom Sozialpunkt. Ein wichtiges Thema für die Zukunft sei die Altersarmut, die aber auch heute schon zu spüren sei. Es sei zu hoffen, dass die Betroffenen den Weg zu den beiden Einrichtungen fänden. Unabhängig von Alter, Religion oder Herkunft sei man für die Bewohner des Stadtgebietes Rheine zuständig. Abschließend bedankten sich Karin Günther und Marita Winter für die willkommene Unterstützung, in der auch die Wertschätzung beider Einrichtungen zum Ausdruck komme.

 

Für den bevorstehenden Winter verteilte der Salzstreuer an 44 Familien Gutscheine für Kinder. Insgesamt können damit für 115 Kinder aus Familien mit wenig Einkommen neue Winterschuhe angeschafft werden. Bei der Übergabe der Gutscheine wurde deutlich, wie froh die Familien für diese Unterstützung sind.

Besonders die Kinder freuen sich darüber, neue Schuhe einkaufen zu können.

Der Salzstreuer agiert seit 17 Jahren als ökumenische Initiative im Stadtteil Dorenkamp an der Breiten Straße für den Stadtteil links der Ems. 40 Ehrenamtliche bieten in jeder Woche zweimal Beratungstermine für Menschen an, die Beratung und Unterstützung möchten.  Finanzielle Unterstützung erfolgt z. B. einmal wöchentlich durch preiswerten Brotverkauf vom Vortag und bei akuten Notlagen an bedürftige Familien mit Lebensmittelgutscheinen.

Die Angebote des Salzstreuers richten sich an Familien, aber auch an ältere und alleinstehende Menschen im Stadtgebiet links der Ems. Finanziert werden die Unterstützungen durch Spenden.

Die Ehrenamtlichen des Salzstreuer trafen sich zu ihrer jüngsten Sitzung im Michael-Zentrum. Dort informierte Friedhelm Jenny über die Aufgaben des diakonischen Betreuungsvereins. Der Verein befinde sich in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Tecklenburg, berate und begleite ehrenamtliche Betreuer, informiere über Vorsorge-vollmachten und führe auch selbst Betreuungen durch.

Jeder Mensch könne durch Unfall, Krankheit oder am Ende seines Lebens in eine hilfsbedürftige Situation geraten. In diesem Fall muss ein Betreuungsgericht über die Bestellung eines Betreuers entscheiden. Die engsten Angehörigen, wie EhepartnerInnen und Kinder könnten keine rechtlich wirksamen Entscheidungen treffen. Ausnahme, es liege eine Vorsorgevollmacht vor.

Man sei zuständig für Rheine und begleite über 100 ehrenamtliche Betreuer. Durch das vor Jahren reformierte Betreuungsrecht seien die Rechte von Betroffenen deutlich gestärkt worden. Eine Betreuung sei dann nötig, wenn Personen nicht mehr in der Lage seien, ihre eigenen Interessen zu vertreten und keine Vorsorgevollmacht erteilt haben. Das Gericht prüfe die Notwendigkeit und entscheide nach einem persönlichen Gespräch mit dem oder der Betroffenen.

Voraussetzung sei, dass eine Betreuung angeregt oder beantragt worden ist. Eine sozial-hygienische Stellungnahme müsse erstellt werden. Die Betreuung könne innerhalb der Familie zwischen Eltern und Kindern geregelt werden. Es sei aber auch eine Betreuung durch eine(n) ehrenamtliche(n) oder hauptamtliche(n) Betreuer(in) außerhalb der Familie denkbar. Nach einer Anhörung entscheide das Gericht über den Umfang und die Dauer einer Betreuung. Maximal sieben Jahre könne eine Betreuung dauern, danach werde erneut entschieden.

Der Verein ist 1993 gegründet worden, befindet sich in der roten Villa an der Münsterstraße und ist auch telefonisch erreichbar. Regelmäßig führe man Fortbildungsveranstaltungen durch und lade auch zu einem Stammtisch ein, bei dem ehrenamtliche Betreuer zu einem Austausch zusammenkommen. Auch individuelle Beratungen seien möglich. Jenny verwies auf einen Flyer mit wichtigen Informationen rund um das Thema, den man gegen einen geringen Kostenbeitrag erhalten könne. Man solle vorsorgen und rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht ausstellen. „Sprechen Sie mit Ihren Kindern oder auch Eltern“, so seine dringende Ermahnung. Eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung seien zu unterscheiden.

Abschließend bedankte sich Matthias Werth bei Friedhelm Jenny für die umfassenden Informationen um die Themen Betreuung und Vorsorgevollmacht.

Im Rahmen der Eröffnung der Tagespflegestation Woltering Ende Mai hatte der Salzstreuer die Gelegenheit, sich und seine Arbeit vorzustellen. Die Einnahmen des Kuchenbuffets wurden von Stefan Woltering auf 1000 € aufgestockt und nun den Mitgliedern des Salzstreuer überreicht. Seit Anfang des Jahres habe man die Räumlichkeiten an der Windthorststraße auf die Bedürfnisse einer Tagespflegestation umgebaut.

Auf über 450 qm habe man eine mustergültige Einrichtung geschaffen, in der täglich 18 Personen von nun 7 Mitarbeitern betreut werden können. Über die Nachfrage könne man nicht klagen. Die Hin- und Rückfahrten würden von der Taxizentrale geregelt und besonders Personen aus dem Stadtteil Dorenkamp/Dutum, aber auch aus Hauenhorst und Mesum würden das Angebot der Einrichtung nutzen, ergänzte Petra Fockers. Die Pflegekasse finanziere auch den Transport.

Man wolle aber die Gelegenheit der Übergabe der Spende nutzen, sich über die Arbeit des Salzstreuer zu informieren. Karin Günther und Ludwig Pott berichteten über die jeden Donnerstag stattfindende Brotaktion und die regelmäßigen Sprechstunden. Diese Spende ermögliche eine Herbstaktion, die man in den kommenden Monaten durchführen wolle. Dabei sollen Familien mit Kindern mit der Anschaffung von Schuhen unterstützt werden. Abschließend kam man überein, dass man auch in Zukunft die gute Nachbarschaft pflegen werde.

 

BildSpende

 

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Salzstreuer von Ende März stand der Bericht des Vorstands über die Aktivitäten im letzten Jahr. Dabei wies Michael Allgaier auf die 291 Beratungen an den 99 Beratungsterminen hin. Daneben hätten sich die Ehrenamtlichen in zwei Treffen über Probleme der Sozialberatung und über das Integrationskonzept der Stadt Rheine informiert. Am Bilanztag im September habe man einen Blick in die Zukunft des Salzstreuer riskiert und sich ausgemalt, wie man sich die Arbeit im Salzstreuer in den nächsten Jahren vorstellen könne. Auch das Miteinander komme im Verein nicht zu kurz, so habe man sich zwei Mal zum gemeinsamen Frühstück und zu einer Adventsfeier bei guter Beteiligung getroffen.

Auch im vergangenen Jahr habe man an jedem Donnerstag 40 bis 50 Familien mit Brot oder Brötchen vom Vortag versorgen können. Jeweils 8 Ehrenamtliche seien tätig, um Brot oder Brötchen für kleines Geld abgeben zu können, ergänzte Franz-Josef Hesping. Und nicht zuletzt sei man auf die Unterstützung der Bäckereien Scholhölter, Schönebeck und Werning angewiesen, die sich ebenfalls in den Dienst der guten Sache stellen.

Die von Ludwig Pott geführte Kasse des Vereins sei klar, transparent und sehr übersichtlich geführt, so die Kassenprüferinnen Marianne Brosowski und Anne Schäfer. Michael Allgaier bedankte sich bei Ludwig Pott für die langjährige Zusammenarbeit. Dieser gab nach 17 Jahren im Vorstand diesmal seinen letzten Kassenbericht ab. Er habe immer die Fäden des Vereins in der Hand gehabt und sich um die Arbeit des Salzstreuer verdient gemacht. Unter großer Zustimmung der Anwesenden überreichte Michael Allgaier ihm einen Präsentkorb und bat ihn auch in Zukunft um seine Mitarbeit, wenn auch nicht mehr in der ersten Reihe.

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Als Verantwortliche für die Kasse wurde Karin Günther in den Vorstand gewählt, der durch die Wahl von Uta van Delden wieder vollständig ist. Beide hätten sich im letzten Jahr mit der Arbeit des Salzstreuer vertraut gemacht und freuen sich auf die neuen Aufgaben. Erfreulich, dass man nun zwei Frauen für die Arbeit im Vorstand habe gewinnen können, ergänzte Michael Allgaier.

Mit einem Dank für die Mitarbeit der fast 50 Ehrenamtlichen schloss Rüdiger Hölscher die Versammlung. Der Salzstreuer sei zwar nur ein kleiner Verein, aber ein Verein, in dem nahezu alle Mitglieder aktiv sind.

 

 

 

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