Die Tierarztpraxis Terhaer & Löhrmann spendet für die Arbeit des Salzstreuers 500 Euro.

Zu Weihnachten kann damit Familien und alleinstehende Menschen eine Freude gemacht werden.

Für Frau Löhrmann von der Tierarztpraxis ist es ein Anliegen, Menschen im Stadtteil damit unterstützen zu können.

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Seit 18 Jahren hilft und berät der Salzstreuer Menschen im Stadtteil links der Ems.

Der Verein finanziert sich allein durch Spenden und ist für die Zuwendung sehr dankbar.

Die Arbeit wird auch in Corona Zeiten per Telefon, E-Mail-Kontakt und postalisch fortgesetzt.

 

 

 

Corona   Im Kreis Steinfurt liegt der Inzidenzwert heute bei 66 und die Infektionszahlen steigen. 

  Der Schutz unserer Klienten und unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter / innen erfordert ein

  umsichtiges und verantwortungsvolles Handeln.

Daher ist der Salzstreuer wegen des steigenden Infektionsrisikos

ab sofort bis auf Weiteres

geschlossen!

 

Sie können uns aber weiterhin erreichen                                     

Post

    Darbrookstraße 25, 48431 Rheine

    

Telefon

     05971 804373

 

Email

                    

 

 

 

Frauen und Männer, die nur über eine geringe Rente verfügen, können Unterstützung beim Salzstreuer erhalten. Oftmals wird es finanziell sehr knapp, insbesondere, wenn zusätzliche Anschaffungen plötzlich nötig werden.
Im Stadtteil links der Ems sind davon auch ältere Mitbürger betroffen. Leider ist es den Menschen oft peinlich, um Hilfe zu bitten.

Der Salzstreuer möchte neben den Familien ausdrücklich auch älteren Menschen, eine konkrete Unterstützung zukommen lassen.

Der Salzstreuer ist eine ökumenische Initiative und arbeitet ehrenamtlich für Menschen links der Ems. Die Ehrenamtlichen des Salzstreuers begrüßen es sehr, wenn sich mehr ältere Menschen melden.
Interessierte haben direkt die Möglichkeit, dienstags von 10 bis 12 Uhr und freitags von 15.3o Uhr bis 17.3o Uhr in den Salzstreuer an der Darbrookstraße 25 zu kommen. Es besteht auch die Möglichkeit, telefonisch einen Termin zu vereinbaren unter der Telefonnummer 804373 oder per E-Mail . Ferner kann jeden Donnerstag von 16 Uhr bis 17 Uhr sehr preiswert, Brot und Brötchen vom Vortag abgeholt werden.
Die Mitarbeiter unterstehen der Schweigepflicht und die Räumlichkeiten ermöglichen es gut, die Abstandsregeln einzuhalten. Beim Besuch ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen.
Der Salzstreuer lädt herzlich ein, das direkte Hilfsangebot anzunehmen. Gerne stehen die Ehrenamtlichen auch für Beratungsgespräche zur Verfügung. Auf Wunsch werden auch Kontakte zu anderen Beratungsstellen, Behörden und Hilfsorganisationen vermittelt und begleitet.

Mitte Januar ist der Terminplan für das laufende Jahr an die Ehrenamtlichen des Salzstreuer gemailt worden. Neben den regelmäßigen Beratungssprechstunden dienstags und freitags und dem Brotverkauf donnerstags treffen sich die Mitglieder des Vereins auch in größerer Runde.

Im Februar besuchen die Salzstreuer die Tafel und das Sozialkaufhaus am Lingener Damm. Dort lässt man sich über die Aufgaben und die Arbeitsweise dieser Einrichtungen informieren. Ende März folgt die alljährlich stattfindende Mitgliederversammlung. Dabei stehen neben dem Jahresrückblick auch Wahlen für Vorstand und Kassenprüfer/-innen auf der Tagesordnung.

Anfang Mai treffen sich die Ehrenamtlichen des Salzstreuer im Begegnungs-zentrum Mitte 51. Auch hier wird man sich über das neue Zentrum im Dorenkamp informieren lassen. Für den Herbst des Jahres ist ein Treffen mit der Leiterin des Frauenhauses geplant. Ein Besuch der Bahnhofsmission in Rheine rundet das differenzierte Programm des Salzstreuer für das Jahr ab. 

Das Brot-Team spricht an drei Terminen den Einsatzplan für die kommenden Monate ab. Dabei wird Franz-Josef Hesping auch auf Erfahrungen und Änderungen hinweisen.

Damit auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommt, sind schon jetzt zwei Frühstückstreffen im Kaffeehaus vorgesehen. Im Dezember findet die Adventsfeier diesmal im Michael-Zentrum statt.

Briefmarken sammeln ist out? Scheinbar richtig, denn die Zahl der Sammler in Deutschland hat sich seit den siebziger Jahren fast halbiert. Aber im Internet findet man eine Vielzahl von Händlern, Börsen und Seiten, bei denen es um Briefmarken geht. Und die Briefmarkensammelstelle in Bethel kann den Rückgang nicht bestätigen.

Briefmarken gibt es seit 1840. Die Briefmarkenstelle in Bethel feierte 2013 ihr 125-jähriges Bestehen. Anfangs sortierten etwa 20 Menschen mit Behinderungen die gespendeten Postwertzeichen. Inzwischen finden dort 125 kranke, behinderte oder sozial benachteiligte Menschen Arbeit. Die Marken werden gereinigt, sortiert und für den Verkauf an Sammler vorbereitet. Auch Sammlungen werden Bethel gespendet, die dann gesichtet und sortiert werden müssen. Dabei finden die Mitarbeiter gelegentlich auch vollständige Blöcke. Alle arbeiten nach ihren individuellen, manchmal stark eingeschränkten Möglichkeiten. Arbeiten bedeutet für sie, den Tag sinnvoll zu gestalten, Geld zu verdienen, soziale Kontakte zu knüpfen und zu zeigen, was sie können.

Täglich kommen rund 400 Briefe, Pakete und Päckchen mit Briefmarken in Bethel an. Selbst in Zeiten von Mails, SMS oder WhatsApp steigt die Zahl der gespendeten Postwertzeichen. Jährlich werden 29 Tonnen Briefmarken in der Sammelstelle aufbereitet, sortiert und für den Verkauf verpackt. Das entspricht etwa 128 Millionen Briefmarken.

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Die Sammelstelle ist im Netz unter www.briefmarken-bethel.de zu finden. Neben einer Fülle von Informationen, die man dort erhält, kann man auch Briefmarken bestellen. Neben Ersttags-Blättern werden gestempelte und postfrische Marken, Marken aus der BRD oder aus aller Welt angeboten. Für 25,50 € erhält man zum Beispiel eine bunte Mischung mit 2 kg Briefmarken aus Deutschland und der ganzen Welt. Schatzsucher finden in solchen Mischungen gelegentlich auch Schnäppchen.

Der Salzstreuer-Vorstand hat nun beschlossen, im Büro an der Breiten Straße eine Sammelbox für Briefmarken aufzustellen. Jeder kann dann während der Öffnungszeiten dienstags zwischen 10 und 12 Uhr und freitags zwischen 15.30 und 17.30 Uhr die ausgeschnittenen Marken abgeben. Die Marken werden dann an die Sammelstelle in Bethel weitergeleitet und tragen zur Sicherung der Arbeitsplätze bei.

 

 

 

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